Säureneutralisation ist nur ein Teil des Jobs!

Und der Andere?
KI-generierte Inhalte
Bis zu 25 % der Deutschen leiden häufig unter Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre,2 wo er auf die ungeschützte Schleimhaut trifft. Die Folgen können z. B. säurebedingte Magenbeschwerden wie saures Aufstoßen und Sodbrennen sein.
Und … Action!
So hilft Talcid® Magen und Speiseröhre.
Unser Video erklärt den intelligenten Wirkmechanismus anschaulich und wissenschaftlich fundiert.
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Facts zur Speiseröhre
Warum ist der Speiseröhrenschutz wichtig?
Sodbrennen ist nicht nur unangenehm, sondern kann langfristig auch die Speiseröhre schädigen.
Der Schutz vor aufsteigender Säure ist entscheidend, um die Gesundheit der Speiseröhre zu bewahren.
Viele Menschen wissen nicht, dass der Körper eigene Schutzmechanismen hat, die aktiviert werden können, um die Speiseröhre zu schützen.
Intakte Schleimhäute
- unterstützen den Gleitprozess beim Schlucken.
- schützen das Gewebe vor mechanischen und chemischen Reizen, wie z. B. vor aufsteigender Magensäure.
- verhindern, dass Krankheitserreger eindringen können.
Geschwächte Schleimhäute können Entzündungsprozesse begünstigen. In Einzelfällen kann eine geschädigte Schleimhaut langfristig zu einem Barrett-Ösophagus führen und das Risiko für Speiseröhrenkrebs erhöhen.
Fokus Patient:innen
Jede:r Dritte in Deutschland leidet unter Sodbrennen.1
Einige Patient:innen mit Sodbrennen sollten dem Schutz von Magen und Speiseröhre mehr Beachtung schenken.

Patient:innen, die unter häufigem Sodbrennen, gastroösophagealem Reflux, saurem Aufstoßen und Regurgitation leiden*

KI-generierte Inhalte
Patient:innen, bei denen der eigene Schleimhautschutz und die Spannung des unteren Speiseröhrensphinkters nachlässt
Und … Action!
Talcid®:
Sehr zu empfehlen – aber wie?
Sieh Dir jetzt das kurze Video an: Du erfährst alles Wissenswerte, das du sofort in Deiner Beratung anwenden kannst! Beantworte uns die Fragen am Ende des Trainingsvideos und Du erhältst im Anschluss 5 ClubBayer-Prämienpunkte für Deinen Einkauf im ClubBayer-Prämienshop.

Zwei Darreichungsformen, zahlreiche Vorteile.
Hier alle auf einen Blick:
Talcid® Kautabletten

- Lösen sich beim Kauen schnell und krümelfrei im Mund auf
- Einnahme ohne Wasser
- Praktisch für unterwegs
- Klebt nicht an den Zähnen
- Schmeckt nach milder Pfefferminze
- Vegan
- Zuckerfrei
- Laktosefrei
PRO-TIPP 1:Talcid® bietet einen aktiven Speiseröhrenschutz.3-5
PRO-TIPP 2:Die Kautabletten können bei Kaubeschwerden auch gelutscht werden.
PRO-TIPP 3:Bedarfsgerechte Einnahme: Je nach Bedarf können 1 oder 2 Kautabletten eingenommen werden.
Talcid® Liquid

- Höher dosiert (doppelt so viel Hydrotalcit wie in einer Kautablette)
- Sofort einnahmebereit – ohne Wasser und Kneten oder Schütteln des Beutels
- Praktisch für unterwegs
- Angenehmer Geschmack
- Natürliches Konservierungsmittel
- Vegan
- Zuckerfrei
- Laktosefrei
PRO-TIPP 1:Talcid® bietet einen aktiven Speiseröhrenschutz.3-5
PRO-TIPP 2:Durch die flüssige Darreichungsform kleidet Talcid® Liquid die gereizte Speiseröhre optimal aus und beruhigt sie.
PRO-TIPP 3:Das Liquid eignet sich besonders für die Nacht: Im Liegen wird die Speiseröhre stärker angegriffen – die homogene Konsistenz von Talcid® Liquid sorgt für eine schnelle Beruhigung.
Facts zur Speiseröhre
Warum ist der Speiseröhrenschutz wichtig?
Sodbrennen ist nicht nur unangenehm, sondern kann langfristig auch die Speiseröhre schädigen.
Der Schutz vor aufsteigender Säure ist entscheidend, um die Gesundheit der Speiseröhre zu bewahren.
Viele Menschen wissen nicht, dass der Körper eigene Schutzmechanismen hat, die aktiviert werden können, um die Speiseröhre zu schützen.
Intakte Schleimhäute
- unterstützen den Gleitprozess beim Schlucken.
- schützen das Gewebe vor mechanischen und chemischen Reizen, wie z. B. vor aufsteigender Magensäure.
- verhindern, dass Krankheitserreger eindringen können.
Geschwächte Schleimhäute können Entzündungsprozesse begünstigen.
In Einzelfällen kann eine geschädigte Schleimhaut langfristig zu einem Barrett-Ösophagus führen und das Risiko für Speiseröhrenkrebs erhöhen.
Fokus Patient:innen
Jede:r Dritte in Deutschland leidet unter Sodbrennen.1
Einige Patient:innen mit Sodbrennen sollten dem Schutz von Magen und Speiseröhre mehr Beachtung schenken.

Patient:innen, die unter häufigem Sodbrennen, gastroösophagealem Reflux, saurem Aufstoßen und Regurgitation leiden*

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Patient:innen, bei denen der eigene Schleimhautschutz und die Spannung des unteren Speiseröhrensphinkters nachlässt
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Talcid® Kautabletten

- Lösen sich beim Kauen schnell und krümelfrei im Mund auf
- Einnahme ohne Wasser
- Praktisch für unterwegs
- Klebt nicht an den Zähnen
- Schmeckt nach milder Pfefferminze
- Vegan
- Zuckerfrei
- Laktosefrei
PRO-TIPP 1:
Talcid® bietet einen aktiven Speiseröhrenschutz.3–5
PRO-TIPP 2:
Die Kautabletten können bei Kaubeschwerden auch gelutscht werden.
PRO-TIPP 3:
Bedarfsgerechte Einnahme: Je nach Bedarf können 1 oder 2 Kautabletten eingenommen werden.
Talcid® Liquid
- Höher dosiert (doppelt so viel Hydrotalcit wie in einer Kautablette)
- Sofort einnahmebereit – ohne Wasser und Kneten oder Schütteln des Beutels
- Praktisch für unterwegs
- Angenehmer Geschmack
- Natürliches Konservierungsmittel
- Vegan
- Zuckerfrei
- Laktosefrei

PRO-TIPP 1:
Talcid® bietet einen aktiven Speiseröhrenschutz.3–5
PRO-TIPP 2:
Durch die flüssige Darreichungsform kleidet Talcid® Liquid die gereizte Speiseröhre optimal aus und beruhigt sie.
PRO-TIPP 3:
Das Liquid eignet sich besonders für die Nacht: Im Liegen wird die Speiseröhre stärker angegriffen – die homogene Konsistenz von Talcid® Liquid sorgt für eine schnelle Beruhigung.
Referenzen
* Einnahmeempfehlung: max. 2 Wochen.
1. Penetration Monthly Tracker (PMT), Bevölkerung D 18+, 6/2026, N = 1.800.
2. Madisch A et al. S2k-Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) – März 2023 – AWMF-Registernummer: 021–013. Z Gastroenterol. 2023;61(7):862–933.
3. In-vitro-Untersuchungen: Tarnawski A et al. Curr Pharm Des. 2013;19:126–132.
4. In-vitro-Untersuchungen: Tarnawski A et al. Gastroenterology. 2012;142(5) Suppl 1:S-202.
5. In-vitro-Untersuchung: Miederer SE et al. Chin J Dig Dis. 2003;4:140-146.
Referenzen
* Einnahmeempfehlung: max. 2 Wochen.
1. Penetration Monthly Tracker (PMT), Bevölkerung D 18+, 6/2026, N = 1.800.
2. Madisch A et al. S2k-Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) – März 2023 – AWMF-Registernummer: 021–013. Z Gastroenterol. 2023;61(7):862–933.
3. In-vitro-Untersuchungen: Tarnawski A et al. Curr Pharm Des. 2013;19:126–132.
4. In-vitro-Untersuchungen: Tarnawski A et al. Gastroenterology. 2012;142(5) Suppl 1:S-202.
5. In-vitro-Untersuchung: Miederer SE et al. Chin J Dig Dis. 2003;4:140-146.


